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12 Mio. mal genutzt, 2 Mio. Interaktionen, modernste Technologie: Die Genuss+ App

Wir lieben Herausforderungen: In 12 Monaten entwickelten wir mit modernster Technologie eine App, die für EDEKA-Kunden zum nützlichen Mehrwert-Tool wurde. Zum Einsatz kam das Rx-Framework (RxSwift, RxKotlin), Realm und ObjectBox als ORMs oder auch neueste Pattern wie MVVM/MVP und Animationsframeworks wie Lottie.

Für uns ist die Genuss+ App ein Produkt, bei dem verschiedenste technisch hochkomplexe Systeme wie Kassen- und Buchhaltungssysteme, Warenwirtschaftssysteme, Loyalty-Systeme sowie externe Coupon- und Payment-Dienstleister ineinanderlaufen.

Von Anfang an agil

Die Genuss+ App war nicht nur aus technischer Sicht ein Pionierprojekt – es war auch das erste Projekt, in dem von Anfang an agil gearbeitet wurde.

Interdisziplinäre Teams wurden zusammengestellt und firmenübergreifend eng miteinander verzahnt. Ebenfalls wichtig: Die Marketingabteilung der EDEKA-Zentrale sowie die EDEKA-Regionen als unsere Auftraggeber wurden in jedem Sprint mit eingebunden – vom Projektstart bis zum ersten BETA-Test auf dem Live-System nach etwas mehr als einem Jahr.

Wir suchen Verstärkung!

Du liebst Herausforderungen? Dann bewirb dich für eine unserer freien Stellen, z. B. (Senior) DevOps Engineer (w/m/d), (Senior) SAP Entwickler (m/w/d) oder Senior ABAP Entwickler (m/w/d).

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Nachgefragt bei Arne

Als Leiter Mobile & Voice bei EDEKA DIGITAL war Arne mitverantwortlich für die Entwicklung der Genuss+ App.

Was war die größte Herausforderung bei diesem Projekt?
Die Genuss+ App baut wegen der zahlreichen angeschlossenen Systeme auf eine sehr komplexes Backend-Struktur auf. Wenn z.B. Fehler auftraten, galt es erst einmal zu identifizieren, in welchem System innerhalb des Gesamtkontrukts der Fehler ausgelöst wurde. Das war nicht immer einfach. Zum Glück gab es nicht all zu viele Fehler.

Was waren die Erfolgsfaktoren?
Ein wichtiger Erfolgsfaktor war die extrem hohe Testabdeckung von Unit und vor allem UI Tests, die in unser vollautmatisierten CI/CD Pipeline gelaufen sind.

Was hat dir am meisten Spaß gemacht?
Die enge Zusammenarbeit mit den Spezialisten aus den Regionen und aus dem Fachbereich. Und ganz besonders auch die extreme hohe Kundenakzeptanz nach kürzester Zeit.